Brände in Hohehaus

1982

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Vermutlich durch einen Kurzschluss am Trecker stand die Garage und der Trecker von Heinrich Schlüter in Flammen. Unsere Feuerwehr war sofort im Einsatz, so dass die Löschgruppen von Löwendorf und Bredenborn nicht mehr zum Einatz kamen. Der Trecker wurde ein Raub der Flammen. Teile der Garage mussten erneuert werden.

1939

Infolge eines schadhaften Schornsteins brannte das Wohnhaus des Friederich Lüke aus. Durch die Feuerwehr wurde größerer Schaden verhütet. Noch im Sommer baute man das Haus wieder auf.

1936

Durch einen Blitzeinschlag brannte das Haus des Bauern Johann Beineke bis auf die Grundmauern nieder. Hier wurde zum ersten mal die Motorspritze des Amtes Vörden eingesetzt.

 1925

Am 9. Dezember brannte bei tiefem Schnee das Haus der Witwe Henze (Helpup).

 1924

Ende Juli brannte es im Hause des Maurers Karlheim. Außer einigen Möbeln wurde durch das schnelle Eingreifen der Einwohner aber nichts anderes Raub der Flammen.

1908

In der Nacht zum 31. März brannte das Wohnhaus des Ackerer Anton Lüke bis auf die Grundmauern nieder. Es wurde später auch nicht wieder aufgebaut.

 1852

Am 2. Ostertag dieses Jahres spielten Kinder an der Glut des am Vortag abgebrannten Osterfeuers. Hierbei fingen die Kleider eines Jungen Feuer.Durch die hierdurch verursachten starken Verbrennungen starb das Kind einige Tage später.

 1845

Der Blitzeinschlag im Hause Multhaup blieb ohne großen Schaden.

 1823

Das Haus des Potthast (Telmesmeier) brannte bis auf die Grundmauern nieder. Nur durch das beherzte Eingreifen der Nachbarn konnte ein Übergreifen auf ihre Häüser vermieden werden.

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